Firmenbesuch bei der Firma Gesellschaft für Wolfram Industrie mbH in Traunstein

Wolfram

Die Gesellschaft für Wolfram Industrie mbH ist als alteingesessenes Familien-unternehmen und guter Arbeitgeber in Traunstein eine Institution. Weltweit gilt die Firma Wolfram Industrie als erste Adresse, wenn es um Spitzenqualität geht. 67 Mitarbeiter fertigen zum Beispiel Elektroden, Halbzeuge, Konstruktionsteile oder Produkte für Hochtemperatur-Anwendungen für überzeugte Kunden in 56 Ländern.

 
 

 
 

Firmenbesuch bei der Firma Halton Foodservice GmbH in Reit im Winkl

Firmenbesuch Halton Foodservice GmbH

„Innovative Lösungen für leistungsfähige Küchenlüftung“ - dafür steht die Halton Foodservice GmbH aus Reit im Winkl. Hochmotivierte Mitarbeiter, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung sind die „Kernzutaten“ für das erfolgreiche „Firmenrezept“. Mit rund 130 Beschäftigten ist das expandierende Unternehmen ein weiteres erfolgreiches Beispiel für die Vielseitigkeit und Stärke unserer Wirtschaftsregion Chiemgau. Das junge Halton-Team sucht für das neue Lehrjahr Auszubildende in den Bereichen Metallbauer, technische Systemplaner, Bürokaufleute und Elektriker. Bewerbungen bitte an: Waltraud Grafetstetter, 08640 80813

 
 

 
 

Firmenbesuch bei der Firma ABEL Mobilfunk GmbH & Co. KG in Engelsberg

Abel Mobilfunk GmbH & Co. KG

Im Norden unseres Landkreises hat ein echtes Aushängeschild der Wirtschaftsregion Chiemgau seinen Sitz: Die ABEL Gruppe in Engelsberg beschäftigt als Dienstleister in den Bereichen Mobilfunk, Regenerative Energien und Elektrotechnik mehr als 300 Mitarbeiter. Durch die mittlerweile über 100-jährige Firmengeschichte stehen einerseits Traditionsbewusstsein und Bodenständigkeit, andererseits aber auch ständige Innovation und Mut zur Veränderung im Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns. Die ABEL Gruppe gehört zu den vielseitigsten Ausbildungsbetrieben des Landkreises und bietet jungen Menschen in unserer Region beste Zukunftsperspektiven! Danke an die Geschäftsführer Hermann Abel, Georg Bernhart und Richard Heidenecker für die interessante Betriebsbesichtigung und den spannenden Austausch!

 
 

 
 

Firmenbesuch bei der Firma Frank Elektronik GmbH in Traunstein

Frank Elektronik

Die von Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf unterzeichnete Teilnahmeurkunde am Umweltpakt Bayern übergab Landrat Siegfried Walch im Rahmen eines Betriebsbesuchs Andreas Frank, dem Geschäftsführer der Traunsteiner Firma Frank Elektronik GmbH. In Haslach werden hochwertige LED-Leiterpatten für zahlreiche Kunden im In- und Ausland gefertigt. Der Umweltschutz ist ein wesentliches Element der Geschäftsphilosophie. Mit der Teilnahme am „Umweltpakt Bayern“ bekennt sich das Unternehmen zur Schonung von Ressourcen,  Vermeidung von Abfall und Abwasser sowie zur CO2-Einsparung. Seit 1. Juni 2016 bezieht die Firma 100 Prozent Ökostrom aus Wasserkraft.
 
Landrat Siegfried Walch unterstrich besonders den Aspekt der Freiwilligkeit und der Eigenverantwortung beim Umweltpakt. Die beteiligten Firmen gehen dabei mit ihren Umweltschutzmaßnahmen über den gesetzlichen Standard hinaus. Aktuell engagieren sich bayernweit 1.610 Unternehmen und Betriebe im Rahmen des Umweltpakts für nachhaltiges Wirtschaften, davon 17 im Landkreis Traunstein.
 
Beim anschließenden Betriebsrundgang konnte sich Walch vom Ideenreichtum und der Innovationsfreudigkeit der Firma überzeugen.  Die energiesparenden LED-Produkte liegen voll im Trend. Man findet sie in Produktionsstätten, Büros, Shops und Straßenbeleuchtungen. Bereits 2013 und 2016 erhielt Frank Elektronik vom Bayerischen Wirtschaftsministerium die Auszeichnung „Bayerns Best 50“. Das Unternehmen expandiert ebenfalls schon fast mit „Lichtgeschwindigkeit“. Erst im letzten Jahr wurde ein großes Gebäude in Haslach bezogen, das fast schon wieder zu klein ist. Auf rund 2.500 Quadratmeter Gesamtfläche arbeiten dort 113 Beschäftigte. Weitere Fachkräfte werden dringend gesucht. Der Jahresumsatz lag 2016 bei 27 Millionen Euro.

 
 

 
 

Firmenbesuch bei der Firma Dr. Spiller GmbH in Siegsdorf

Dr. Spiller GmbH

Bei der Firma der Dr. Spiller GmbH in Siegsdorf wurde über die Herstellung des vielfältigen Hautpflegesortiments informiert. Unter dem Leitgedanken „Biologisch, aber nachhaltig - Sanft, aber sichtbar“ entstehen hochwirksame Produkte der Gesichts- und Körperpflege, die unser ganzheitliches Wohlempfinden bestimmen.

 
 

 
 

Firmenbesuch bei NOWOFOL Kunststoff-produkte GmbH & Co. KG in Siegsdorf

Nowofol

Firmenbesuch bei NOWOFOL in Siegsdorf - einem weiteren Weltmarktführer aus dem Chiemgau! Rund 150 Mitarbeiter stellen hier Hochleistungsfolien her. Millionen Menschen in 45 Ländern haben sie tagtäglich in der Hand: Klebebänder, Aufreißstreifen oder Tragegriffe. Sensationell sind die hauchdünnen, federleichten und gleichzeitig unglaublich weit gespannten Überdachungen für Industriehallen. Die Siegsdorfer Spezialisten erschließen sich damit den Markt der Zukunft. Die  Wirtschafts-förderungsgesellschaft unterstützt sie dabei. Denn auch junge Berufseinsteiger haben in dem Hightech-Betrieb große Chancen. Angehende Lehrlinge können sich hier in acht verschiedenen Berufen ausbilden lassen, damit Geld verdienen und ihre persönliche Zukunft bauen.

 
 

 
 

Besuch bei der Traunreuter BSH Hausgeräte GmbH dient dem Standort-Dialog

BSH Hausgeräte GmbH

Fast 100 Jahre Koch- und Küchengeschichte konnte Landrat Walch vor kurzem bei einem Besuch der BSH Hausgeräte GmbH in Traunreut studieren. Standortleiter Günter Striegel führte ihn und die Leiterin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dr. Birgit Seeholzer sowohl ins werkseigene Museum zur Pflege der Standortgeschichte als auch ins weit in die Zukunft weisende Home-Connect-Labor. Dazu gab es eine Fülle interessanter Informationen über das Traunreuter Werk - das größte der BSH-Gruppe in Deutschland mit insgesamt 3.400 Beschäftigten. Hier werden Herde, Backöfen sowie Kochfelder entwickelt und gefertigt. Zudem ist Traunreut das Kompetenzzentrum für kleine Hausgeräte wie Kaffeevollautomaten oder Haartrockner. Beeindruckt zeigte sich Walch von den innovativen Technologien, die heute den Küchen- und Haushaltssektor revolutionieren. Bereits Ende 2014 hat die BSH die ersten Backöfen und Geschirrspüler auf den Markt gebracht, die über die Plattform „Home Connect“ vernetzt sind und per App gesteuert werden können. Auch Waschmaschinen, Wäschetrockner, Kühlschränke mit integrierter Kamera und Kaffeevollautomaten sind inzwischen vom Smartphone oder Tablet aus bedienbar. Günter Striegel freute sich über das Interesse von Landrat Walch, der einen umfassenden Einblick in den Traunreuter Standort und die Zukunft der Hausgeräte gewinnen konnte. Betriebsbesichtigungen sind ein fester Bestandteil von Walchs Terminkalender, der den engen Schulterschluss mit heimischen Unternehmen sucht, um deren Wünsche vor Ort zu erfahren.

 
 

 
 

Firmenbesuch bei der Firma Pöschl Anlagenbau GmbH in Chieming

Pöschl Anlagenbau GmbH

Für Spitzenbiere ist der Landkreis Traunstein bekannt. Dass von der Firma Pöschl in Chieming-Hart Spitzenanlagen gebaut werden, damit es überhaupt erst gebraut werden kann, wissen jedoch noch nicht alle. Bei einem Firmenbesuch zeigte Geschäftsführer Helmut Pöschl blitzsaubere Produktionshallen, in denen 50 Mitarbeiter - darunter zwölf Lehrlinge - komplette Anlagen, Behälter und Apparate aus Edelstahl oder Kupfer montieren. Auch Molkereien sowie Pharma- und Lebensmittelbetriebe setzen auf Pöschl-Produkte aus dem Chiemgau. Besonders beeindruckend: die Weltkarte mit den vielen LED´s, von denen jede einzelne den Einsatzort einer von den Chieminger Spezialisten gebauten Anlage markiert. Qualität wird eben auf allen Kontinenten geschätzt. Und besonders erfreulich: das große Lob des Firmenchefs für die Wirtschaftsfreundlichkeit des Landratsamts

 
 

 
 

Landrat Walch ließ sich die Geheimnisse der Papierherstellung zeigen

Papierfabrik Rieger

Einen Betriebsbesuch stattete Landrat Siegfried Walch vor kurzem der Trostberger Firma Hamburger Rieger ab. Er informierte sich über die Produktpalette des in der Alz-Stadt alteingesessenen Unternehmens und besichtigte zusammen mit Dr. Birgit Seeholzer, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft und Alexandra Wolf, Abteilungsleiterin im Landratsamt, die Fertigungshallen. Pro Jahr werden dort mit zwei gewaltigen Maschinen 142.000 Tonnen Papier und 25.000 Tonnen Karton hergestellt. Das Werk beschäftigt 212 Mitarbeiter, darunter 16 Auszubildende. Andreas Noss wusste Positives zu berichten: „Wir fühlen uns wohl in Trostberg. Viele Mitarbeiter gehören schon Jahrzehnte dem Betrieb an. Die Stimmung ist gut.“ Besonders begrüßte die Firmenleitung, dass mit dem Bau des Aubergtunnels die Verkehrserschließung wesentlich verbessert wird. Landrat Walch hob die Bedeutung der industriellen Arbeitsplätze für den nördlichen Landkreis Traunstein hervor, die auch von einer funktionsfähigen Nord-Süd-Achse abhinge. Der Unternehmensleitung bot er die Unterstützung durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft an. Betriebsbesuche sind ein fester Bestandteil von Walchs Terminkalender, weil sich im persönlichen Gespräch vor Ort gemeinsame Interessen und mögliche Probleme am besten erörtern lassen. Gute Standortbedingungen für die Wirtschaft sind für den Landrat ganz oben auf der Dringlichkeitsliste angesiedelt.

 
 

 
 

Landrat Siegfried Walch informierte sich zum Thema Bauen der Zukunft bei der Firma Regnauer

Firmenbesuch Regnauer

Zusammen mit Dr. Birgit Seeholzer von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft und  Alexandra Wolf vom Landratsamt Traunstein hat Landrat Siegfried Walch dem Holzbauunternehmen Regnauer in Seebruck am Chiemsee einen Besuch abgestattet.

Vor Ort nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich von den Firmenchefs Michael Regnauer und Engelbert Regnauer über moderne Fertigungswege und Entwicklungen im innovativen Holzbau informieren zu lassen.
 
Als Familienunternehmen in dritter Generation mit 240 Mitarbeitern setzt Regnauer auf gewachsene Baukultur, jahrzehntelange Erfahrung und Kontinuität, modernste Fertigungstechnik, innovative Umsetzung und gesunde und nachhaltige Bauweise. Mit jährlich ca. 45 Millionen Euro Umsatz leistet die Regnauer Gruppe einen bedeutenden Beitrag im nachhaltigen Holzbau. Bei Wirtschaftsgebäuden gehört das in Seebruck am Chiemsee ansässige Unternehmen bundesweit zu den führenden Anbietern.
 
Seinen Gästen präsentierte Firmenchef Michael Regnauer im kürzlich bezogenen Regnauer Vitalbüro zunächst anhand eines Vortrags die Arbeitsumgebung der Zukunft. Zudem zeigte er Wege auf, mit denen das Unternehmen die damit zusammenhängenden Herausforderungen bei der Planung und Realisierung von Kundengebäuden löst. Im Anschluss durften die Besucher das auch als Musterobjekt dienende Vitalbüro in einem Rundgang die Arbeitswelten der Zukunft persönlich erleben. Landrat Walch interessierte sich insbesondere für die mitarbeitergerechte Ausstattung wie die Bodenkühlung sowie die ergonomisch optimierten Arbeitsplätze und ließ sich begeistert den 3D-Modelldrucker und die 3D-Animationsmöglichkeiten des Unternehmens vorführen.
 
In der darauffolgenden Werksbesichtigung führte Markus Leppin, Leiter Technik und Produktion bei Regnauer Fertigbau, durch die Produktionsstraßen vom Plattenzuschnitt bis hin zu den fertigen Wand- und Deckenbauteilen. Besonders beeindruckt zeigte sich Walch von den hochmodernen Fertigungsmaschinen. „Das fühlt sich sehr gut an, absolut natürlich“, meinte er beim Griff in die Holzfaserdämmung, die Regnauer im Dachbereich und in den Wänden seiner Gebäude einsetzt.
 
Nach der Besichtigung des Musterhauses Ambienti+ lud Regnauer die Gäste zum abschließenden Gespräch zu Herausforderungen des Landkreises von der Digitalisierung bis zur Förderung innovativer Unternehmensansätze in die Bauernstube des Vitalbüros. Mit einem Dank für das unternehmerische Engagement des Familienunternehmens am Chiemsee bedankte sich Walch schließlich für die interessante Einführung in die Holzbauwelt und versprach: „Ich kommen gerne wieder.“
 
Mit seinen regelmäßigen Firmenbesuchen pflegt Walch den ständigen Austausch zwischen Politik und heimischer Wirtschaft. „Mir ist es sehr wichtig, im Landkreis Traunstein ein wirtschaftsfreundliches Klima zu schaffen“, so der Landrat.

 
 

 
 

Firmenbesuch bei der Firma TBT Transportbeton Traunstein GmbH

TBT Transportbeton Traunstein GmbH

Wer gerade baut, bereits gebaut hat oder in Zukunft ein Bauprojekt starten möchte, dem ist sicherlich die Firma TBT Transportbeton Traunstein GmbH geläufig. Bei dem heutigen Firmenbesuch lernte man eine leistungsstarke Firma des Landkreises kennen und erhielt einen Einblick in die Arbeit des Betonspezialisten. Als Kunde hat sich der Landkreis z.B. beim Bau des Ettendorfer Tunnels oder des Annette-Kolb-Gymnasiums Traunstein bereits von der hervorragenden Arbeit und den hohen Qualitätsstandards überzeugen können. Es ist großartig, dass die Fa. TBT seit 2003 so ein erfolgreiches Unternehmen des bayerischen Mittelstandes für die Bereiche Transportbeton, Estrich und Baustofftechnologie ist und somit einen Teil des Rückgrats unserer heimischen Wirtschaft im Landkreis bildet.

 
 

 
 

Landrat Walch besucht die Firma serva transport systems GmbH in Grabenstätt

serva transport systems gmbh

Uni-Absolventen zieht es in den Chiemgau - genau genommen nach Gut Sossau bei Grabenstätt. Mitten in unserer Bilderbuchlandschaft hat sich mit der Firma serva transport systems GmbH eine Ideenschmiede etabliert, deren Produkte zur weltweiten Spitzen-technologie gehören.

Der hier entwickelte Roboter EVE kann in Werken komplett den Materialtransport übernehmen. Schweres Heben und Tragen sowie mehrfaches Umladen entfallen damit. Eine echte Alternative zum herkömmlichen Gabelstapler. Der „größere Bruder“ heißt RAY. Vier dieser Roboter transportieren im Audi-Werk Ingolstadt frisch produzierte Autos an die Stellen, an denen sie verladen werden. RAY kann aber auch Autos automatisch einparken und damit Parkhaus-Probleme lösen. Am Flughafen Düsseldorf bedient er 249 Parkplätze. Vielleicht erlebt man das auch bald in München .

Das Familienunternehmen Meltl engagiert sich aber noch auf weiteren Feldern. Die Firma „Ativo“ beteiligt sich mit langfristigen Investitionen an innovativen Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Erneuerbare Energien, Immobilien sowie Forst- und Landwirtschaft.

Die Pflegestiftung Meltl bietet Pflegerinnen und Pflegern, die großen körperlichen und seelischen Belastungen ausgesetzt sind, mit hochwertigen und trotzdem sehr preis-günstigen Seminaren auf der Fraueninsel Hilfe und Regeneration an.

Respekt vor diesem bodenständigen und gelebten Unternehmertum, das unseren Landkreis als Wirtschaftsstandort voranbringt.


 
 

Firmenbesuch bei Aircraft Philipp in Übersee

Firmenbesuch Aircraft Philipp

Wer mit dem Airbus fliegt, kann sich entspannt im Sitz zurücklehnen - auch weil der Flieger mit hoher Wahrscheinlichkeit wesentliche Bauteile aus dem Chiemgau enthält. Aircraft Philipp aus Übersee ist ein weiterer Hightech-Betrieb in unserem Landkreis mit einem weltweit guten Ruf. Am Standort Übersee werden mit höchster Präzision Komponenten aus Aluminium oder Titan gefertigt, die für die Luft- und Raumfahrt unverzichtbar sind. Das 1998 gegründete Unternehmen beschäftigt in Übersee 140 Mitarbeiter und konnte sich am äußerst hart umkämpften Markt immer wieder prima behaupten. Diese Firma ist ein Aushängeschild für die mittelständische Unternehmensstruktur im Landkreis Traunstein.


 
 

Landrat Walch besucht Kirchanschöringer Rennsportschmiede

Reiter Engineering

Begeistert zeigte sich Landrat Siegfried Walch (Bild: 2. von rechts) bei einem Betriebs-besuch über die Modellpalette des Rennsport-Spezialisten Reiter Engineering in Kirchanschöring. Das vor 15 Jahren von Johann Reiter (rechts) gegründete Unternehmen konstruiert und produziert mit seinen 40 Mitarbeitern Motorsporttechnik vom Feinsten: Lamborghini, Camaro und KTM. Innovative Ideen und ein eigenes Rennteam haben der Firma weltweit einen glänzenden Ruf eingebracht. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Förderung der zukünftigen Talente im Rahmen eines Junior-Cups gelegt. In Sachen Technologie arbeiten die Kirchanschöringer Spezialisten auch mit Hochschulen, Universitäten und Sponsoren aus der Wirtschaft  zusammen. Walch: „Eine weitere edle, High-Tech-Visitenkarte für die Wirtschaftsregion Chiemgau und ihre enorme Branchenvielfalt. Motorsport ist gefragt, und die außergewöhnlichen Leistungen des Reiter-Teams zeigen, dass gerade kleinere und flexiblere Firmen eine große Chance haben.“ Begleitet wurde Walch vom Chef des Chiemgautourismus Stephan Semmelmayr und dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Harald Schwarzbach (von links).


 
 

Firmenbesuch bei ASB Systembau Babinsky GmbH in Stein a. d. Traun

Babinsky Systembau

Bei einem Firmenbesuch überzeugten sich Landrat Siegfried Walch und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Harald Schwarzbach (Bild: rechts)  von den Vorzügen des innovativen Glasbodensystems „ASB GlassFloor“, das  in Europa, Amerika und Asien schon zu einem Markenbegriff geworden ist. Das Besondere daran: Die Spielfeldlinien können dank Glas- und LED-Technik per Knopfdruck jeder beliebigen Hallensportart angepasst werden. Das System bietet jedoch noch viel mehr Möglichkeiten. Sogar eine Lichtshow etwa bei Siegesfeiern ist möglich. Das nur 20 Mitarbeiter zählende Unternehmen wurde 1965 als Trockenausbaubetrieb von Horst Babinsky (2. v. links) gegründet und spezialisierte sich zunächst auf eine Aluminiumbausystem, das beim Bau zahlreicher Kindergärten und Bildungsstätten angewandt wurde. Sogar 80 Tropenhäuser in Nigeria und Abu Dhabi wurden damit errichtet. Seit Mitte der 70-er Jahre fertigte  das Unternehmen verglaste Squashcourts in 80 Ländern der Welt. 2007 erfanden die Tüftler den bespielbaren Glasfußboden und bauten in zu Testzwecken in die Turnhalle Stein an der Traun ein. Im kommenden Jahr wird mit der 2.000 m² großen Elbflorenz-Arena in Dresden ein Großauftrag ausgeführt. Juniorchef Christof Babinsky (links) ist sich sicher, dass dies einen weiteren großen Schritt zur weltweiten Marktführerschaft bedeutet. Mit seinem Besuch setzte Landrat Walch die Reihe regelmäßiger Firmenbesuche fort, die dazu dienen, den Dialog mit der heimischen Wirtschaft zu pflegen. „Ich staune immer wieder über den Ideenreichtum in unseren kleineren und mittelständischen Betrieben, der die Grundlage für den vielfältigen Wirtschaftsstandort Landkreis Traunstein bildet. Ein Grund mehr für junge Menschen, hier ihre berufliche Karriere zu starten“, so Walch.


 
 

Landrat Siegfried Walch informierte sich über die Leistungen der Firma Zach Elektroanlagen GmbH & Co. KG

"Hightech aus Meisterhand"

Zach Elektroanlagen

Bei einem Besuch der Zach Elektroanlagen GmbH & Co. KG in Emertsham zeigte sich Landrat Siegfried Walch beeindruckt über die enorme Bandbreite an technologischen Leistungen, die ein überwiegend handwerklich orientiertes Unternehmen erbringen kann. Das Knowhow des 1921 gegründeten mittelständischen Familienbetriebs mit seinen 110 Mitarbeitern ist heute  in ganz Deutschland gefragt. Angeboten werden vor allem clevere Lösungen für Umwelttechnik, Energiegewinnung, Industrie, IT und Automation sowie Gebäudetechnik. „Auch viele Kommunen gehören zu unseren Kunden“, so Geschäftsführer Otto Zach. In dem knapp einstündigen Gespräch mit anschließendem Firmenrundgang wurde deutlich, dass eine solide handwerkliche Ausbildung mindestens ebenso wichtig ist wie ein Studium, um Erfolg zu haben. Otto Zach: „Junge Leute mit Bachelor-Abschluss haben es oft schwer, einen Job zu bekommen. Eine handwerkliche Ausbildung vermittelt praktische Kenntnisse, die unverzichtbar sind. Beides ist gleichwertig. Guten Mitarbeitern können wir auf jeden Fall einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz bieten.“ Landrat Siegfried Walch warb für  sein Ziel, so viele Schulabgänger wie möglich für eine Berufsausbildung im Landkreis Traunstein zu motivieren anstatt zuzusehen, wie sie wegen vermeintlich besserer Chancen in die Städte abwandern. Die Firma Zach gebe ein Beispiel, wie man auch im Chiemgau berufliche Erfüllung finden könne. Walch: „Der Landkreis Traunstein möchte seinen Teil zu guten Standortbedingungen beitragen. Auf den regelmäßigen persönlichen Kontakt zu unseren Unternehmen lege ich deshalb größten Wert, und Firmenbesuche zählen für mich zu den schönsten Terminen.“


 
 

Landrat Walch besucht die Gärtnerei Kling in Übersee

Gärtnerei Kling

„Der Chiemgau wäre ein hervorragendes Gebiet für den Obstanbau. Man muss nur wollen und können“, sagt Gärtnermeister Franz Kling aus Übersee, den Landrat Siegfried Walch zusammen mit Karl Kaditzky sowie Alexandra Wolf und Harald Schwarzbach, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs GmbH in seinem kleinen aber feinen Betrieb besucht hat. Tatsächlich gedeihen auf den 7.000 m² die herrlichsten Äpfel und Zwetschgen. Die Früchte reifen am Baum und nicht in der Verpackung. Die Vielzahl der regionalen Produkte ist immer wieder erstaunlich, die Qualität perfekt. Auch deshalb findet Franz Kling auf den Bauernmärkten begeisterte Käufer.


 
 

Firmenbesuch bei LINDE AG in Tacherting im Werk Schalchen

Linde AG

Der Markenname LINDE AG ist ebenso traditionsreich wie die Verbundenheit der Firma mit dem Standort Landkreis Traunstein. Linde steht für Hightech im Bereich der Industrie-, Prozess- und Spezialgase. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hochqualifiziert und handwerklich äußerst versiert. Damit das Unternehmen seine Produkte zu den Abnehmern transportieren kann, brauchen wir gut ausgebaute Straßen Richtung Norden und entsprechende Expansionsmöglichkeiten in Schalchen. Dafür muss die Politik die Voraussetzungen schaffen - zum Beispiel mit dem zeitgemäßen Ausbau von A94, B299 und B15, aber auch mit wirtschaftsfreundlichen Genehmigungsverfahren.


 
 

Firmenbesuch bei der Lukas Meindl GmbH & Co. KG Schuhfabrik

Schuhfabrik Meindl

MEINDL ist eine der wenigen Schuhfabriken mit richtiger Produktion am Standort Deutschland. Im Werk in Kirchanschöring in Bayern, sind über 200 Mitarbeiter beschäftigt und machen Schuhe -gute Schuhe! Seit mehr als 300 Jahren ist MEINDL in 9. Generation Schuhmacher in Kirchanschöring. Auch wenn heute mit modernen Anlagen produziert wird, so steht an jeder Maschine ein Mensch, der einen der über 200 Arbeitsschritte ausführt, die es braucht, um einen hochwertigen Trekkingschuh herzustellen. 

1 Million Schuhe werden produziert und in die wichtigsten Outdoormärkte der Welt geliefert. In den Alpen, in den Wüsten Afrikas und Asiens, im südamerikanischen Dschungel oder im Outback von Australien schwören Alpinisten, Abenteurer und Menschen, die sich viel zu Fuß bewegen, auf die Zuverlässigkeit von Meindl Schuhen. Auf Bergen, beim Nordic Walken, in der Stadt, beim Wandern - egal, wo Sie auf der Welt unterwegs sind, Meindl Schuhe sind die zuverlässigen Begleiter an Ihren Füßen. Die vielen nationalen und internationalen Auszeichnungen und Awards bestätigen zudem die Bemühungen um Qualität und Innovation.


 
 

Landrat Siegfried Walch besuchte die Seeoner Schreinerei Daxenberger

„Handwerk bietet große Zukunftschancen“

Schreinerei Daxenberger

„Das Handwerk ist zu faszinierenden Leistungen fähig und bietet jungen Menschen große Zukunftschancen.“ Dieses Fazit zog Landrat Siegfried Walch  während eines Besuchs bei der Seeoner Schreinerei Daxenberger. Begleitet wurde er dabei vom Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Harald Schwarzbach (Bild: links) sowie von der Abteilungsleiterin im Landratsamt Alexandra Wolf.

Besonders beeindruckt zeigte sich Walch von Stil und Qualität der exklusiven Produkte, mit denen sich der Familienbetrieb weit über den Chiemgau hinaus bis ins Ausland einen guten Namen gemacht hat. Sepp Daxenberger(2. von rechts), der das Unternehmen zusammen mit seinen Brüdern Simon und Bernhard sowie mit tatkräftiger Unterstützung der jeweiligen Ehefrauen führt, konnte mit eindrucksvollen Zahlen aufwarten. Rund 80 Mitarbeiter sind in dem 1963 gegründeten Betrieb beschäftigt.

Auf dem rund 20.000 m² großen Firmenareal werden oft auch nicht alltägliche Kunden-wünsche realisiert. „Zurzeit sind unsere Auftragsbücher voll, und wir stehen vor großen Investitionen in ein neues Lager“, so Sepp Daxenberger. Wie viele andere Firmen ist die Schreinerei an motivierten Nachwuchskräften interessiert. In der anschließenden Gesprächsrunde wurde deshalb auch der Wert eines guten Mittelschulabschlusses diskutiert. Eltern sollten in dieser Beziehung positiv denken und ihre Kinder auf einen handwerklichen Beruf zuführen, so die einhellige Meinung. Zudem wurde deutlich, dass bei aller Tradition auch das Handwerk dringend auf schnelle Kommunikationsmöglichkeiten angewiesen ist, um wettbewerbsfähig zu sein. Daxenberger: „Leistungsfähige Datenübertragungswege gehören zur Infrastruktur der Zukunft.“ Für Landrat Siegfried Walch war die Stippvisite eine erneute Bestätigung, dass der Landkreis Traunstein ein Gewerbestandort erster Güte ist. Sein Schlussfolgerung: „Wir müssen die guten Rahmenbedingungen für unsere Betriebe ständig weiterentwickeln und unsere Stärken immer wieder betonen.“


 
 

Landrat Siegfried Walch besuchte die Brückner Group in Siegsdorf

„Den Chiemgau als Hightech-Standort positionieren“

Brückner Group

Der Landkreis Traunstein muss sich in der Öffentlichkeit noch viel mehr als attraktiver Wirtschaftsregion positionieren. Diese Meinung vertraten übereinstimmend Landrat Siegfried Walch und die Geschäftsführung der Brückner Group bei einem Zusammentreffen am Siegsdorfer Unternehmenssitz. Walch stattete der Firma einen Besuch ab, um den Dialog zwischen Kreisverwaltung und Wirtschaft zu pflegen. Beeindruckt zeigte er sich vor allem von der jahrzehntelangen Standorttreue des weltweit agierenden Familienunternehmens.

Die Brückner Group ist Spezialist für Produktionsanlagen zur Herstellung von hochwertigen Spezialfolien und Kunststoffprodukten. 1960 von Gernot Brückner gegründet, expandierte der Maschinenbauer zum unbestrittenen Marktführer mit rund 2.000 Mitarbeitern und zuletzt 624 Millionen Euro Umsatz weltweit. Zur Firmengruppe gehören die Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG, die Servicegesellschaft Brückner Servtec GmbH, die Freilassinger Kiefel GmbH, die schweizerische Firma PackSys Global sowie weitere „Plattform-Gesellschaften“.

Absatzschwerpunkt ist Asien und dort vor allem China. „Unsere Arbeitsplätze sind regional, aber unsere Kunden sind auf der ganzen Welt“, erläuterte Geschäftsführer Dr. Axel von Wiedersperg. Die Brückner Group habe einen globalen Marktanteil von 64 Prozent. Auch in Deutschland kommt niemand an Verpackungen vorbei, die mit Brückner-Maschinen gefertigt wurden. Von Wiedersperg: „Wir stellen eigentlich alles her, was man von morgens bis abends irgendwie in der Hand hat.“

Ausländische Konkurrenten könnten zwar billiger produzieren, kämen aber an den technologischen Vorsprung nicht heran. Ein klarer Fokus werde auf die Mitarbeiter gelegt. „Der Firma geht es nur dann gut, wenn es den Mitarbeitern gut geht. Dafür wird aber auch eine gute Leistung gefordert“, so Wiedersperg.

Im Landkreis Traunstein seien extrem starke Firmen beheimatet. Walch: „Viel zu viele junge Menschen wollen zur Ausbildung in eine andere Region gehen. Dabei gibt es auch bei uns ganz hervorragende Karrierechancen.“ Umgekehrt müssten ansiedlungswillige Firmen wissen, dass sie im Chiemgau qualifizierte Arbeitskräfte finden. „Das würde manche Investitionsentscheidung enorm erleichtern“, so der Landrat.


 
 

Landrat Walch besucht die Firma ALZMETALL Werkzeugmaschinenfabrik und Gießerei Friedrich GmbH & Co. KG

Alzmetall GmbH & Co. KG

Der zweite Firmenbesuch fand bei der ALZMETALL Werkzeugmaschinenfabrik und Gießerei Friedrich GmbH & Co. KG in Altenmarkt statt. Nach der Firmenpräsentation durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung Herrn Roland Ilg nahm Landrat Walch die Gelegenheit wahr deutlich zu machen, dass es sein Hauptanliegen ist, die Rahmenbedingungen für die regionale Wirtschaft zu optimieren. Neben der Infrastruktur - und hier insbesondere die Problematik der Ortsumfahrung Altenmarkt - ist ihm besonders wichtig, dass das „Unternehmen Landkreis“ als Dienstleister wahrgenommen wird und sich über die Wirtschaftsförderungs GmbH intensiv für die Belange der regionalen Unternehmen einsetzt.


 
 

Firmenbesuch bei der Firma AlzChem AG in Trostberg

AlzChem AG

Die AlzChem AG im Chemiepark Trostberg war das erste Unternehmen, dem Landrat Walch einen persönlichen Besuch abstattete. Die AlzCHem AG ist mit fast 1.400 Beschäftigten am Standort in Trostberg einer der größten Arbeitgeber in der Region und eines der wichtigsten Unternehmen im Bayerischen Chemiedreieck. Im intensiven Dialog mit der Geschäftsleitung wurden die Themen Infrastruktur, Ausbildung sowie auch Zusammenarbeit zwischen der Industrie und Genehmigungsbehörden diskutiert.
 
Die Geschäftsführung fand sehr lobende Worte insbesondere für die Zusammenarbeit mit dem Landratsamt bei der Realisierung der neuen Produktionsanlage sowie dem Bau des Logistikzentrums. Die Zusammenarbeit mit den Genehmigungsbehörden im Landratsamt Traunstein hat sehr gut funktioniert. Bevor man zu einem gemeinsamen Firmenrundgang über das Werksgelände startete, wurde auch noch die Thematik der Fachkräfteentwicklung und des Werbens um Menschen für die Region angesprochen. Hier müsse der Wirtschaftsstandort gemeinsam mit der Region noch besser und wahrnehmbarer vermarktet werden, um auch für die Zukunft ausreichend Arbeitskräfte für die regionale Wirtschaft zu bekommen. Die Wirtschaftsförderungs GmbH könne hierfür auch nach Meinung der AlzChem AG die richtige Plattform bilden.


 

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